Bundesregierung lehnt Entschädigung sowjetischer Kriegsgefangener weiter ab

Die Bundesregierung hat sich zur Frage der Anerkennung der an den ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen begangenen Verbrechen als NS-Unrecht geäußert. In der schriftlichen Antwort vom 26….

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Podium: Enormer Nachholbedarf in der deutschen Erinnerung

Eine differenziertere Erinnerung an die osteuropäischen Opfer der deutschen Vernichtungspolitik 1939 bis 1945 ist dringend notwendig. Über diesen Appell waren sich namhafte Historiker aus Deutschland,…

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Podiumsdiskussion: „Slawen“ als verdrängte Opfergruppe?

Am 20. Mai 2014 diskutieren Historiker auf einem hochrangig besetzten Podium in Berlin über die nationalsozialistische Vernichtungspolitik 1939 bis 1945 gegen die „slawische“ Bevölkerung in…

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Dokumentartheater zur „Hungerplan-Konferenz“

Im Deutsch-Russischen Museum Karlshorst zeigen Historiker ab dem 2. Mai 2014 in einem ungewöhnlichen, dokumentarischen Theaterstück ihre Forschungen zur Berliner „Hungerplan-Konferenz“.

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Zeithain erinnert an die Namen von 12 000 Kriegsgefangenen

69 Jahre nach der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Zeithain veranstaltet die sächsische Gedenkstätte Zeithain am 23. April 2014 eine Gedenkfeier. Erstmals öffentlich präsentiert sie die im…

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Zeitzeuginnen erinnern an Kriegsverbrechen der Wehrmacht bei Osaritschi

„Ihr seid kaputt.“ So habe ein deutscher Soldat auf die Frage ihrer Mutter geantwortet, wohin sie denn alle gebracht würden. Nadjeschda Kobsarewa, im März 1944…

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Osteuropa-Historiker konstatiert geringes Interesse an deutschen Verbrechen in Polen

Der Klagenfurter Historiker Prof. Dieter Pohl sprach am 4. März in Berlin über „Polen unter deutscher und sowjetischer Herrschaft September 1939 – Juni 1941“. Bei…

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